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• CDU beantragt Beitritt zur AG Fahrradfreundlicher
Kommunen in BW
• CDU besucht die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung
Stift Sunnisheim
• Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar ist
ein Erfolgsmodell
• Gute Verkehrsinfrastruktur ist für
ländlichen Raum das A und O
• Schulentwicklungsplan für die
beruflichen Schulen beantragt
• Übergangstarif zwischen den Verkehrsverbünden
Rhein-Neckar und Karlsruhe gefordert
• Kostenbeteiligung vorläufig abgelehnt
• Weiterentwicklung der AVR Energie GmbH
• Ausbau der Windkraft und einheitlicher
Regionalplan
• Wer nein sagt - sagt ja; wer ja sagt
nein
• Das Kind im Mittelpunkt
• Verbundlösung zwischen VRN und KVV gefordert - CDU im Kreistag bleibt am Ball
CDU beantragt Beitritt zur AG Fahrradfreundlicher Kommunen in BW
Gerade die CDU-Kreistagsfraktion war in den letzen Jahren bemüht, im Umweltbereich Schwerpunkte zu setzen. Nach dem Antrag zum Beitritt des Rhein-Neckar-Kreises in den UNESCO Geo- und Naturpark, den viele Kreisräte aller Fraktionen unterstützten, stellte die CDU-Kreistagsfraktion nun den Antrag, dass der RNK der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg beitritt.
Hauptzweck dieser AG ist es, die Kompetenzen im Radverkehrsbereich und die Kooperation zwischen den einzelnen Kommunen sowie zwischen den Kommunen und dem Land zu stärken. Ziel ist hierbei insbesondere die systematische Förderungen des Fahrradverkehrs und die Schaffung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur bei den Mitgliedskommunen.
Andere Landkreise, Stadtkreise z.B. Heidelberg, sowie viele Große Kreisstädte sind diesem kommunalen Netzwerk bereits beigetreten. Die CDU – Fraktion sieht hier für den RNK die Möglichkeit, die bereits gute Radverkehrsinfrastruktur auszubauen und zu stärken. Gerade im Hinblick auf die Metropolregion Rhein-Neckar ist es enorm wichtig, dass der Rhein-Neckar-Kreis hier mit allen Beteiligten an einem Strang zieht.
CDU besucht die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Stift Sunnisheim in Sinsheim am 14.06.2010
Der Arbeitskreis Jugendhilfe der CDU Kreistagsfraktion Rhein-Neckar hat sich zur Vorberatung der nächsten Jugendhilfeausschusssitzung im Stift Sunnisheim getroffen.
Geschäftsführer Bernhard Kovar stellte die für die Jugendförderung wichtige Kreiseinrichtung vor. Sunnisheim wurde nach der Auflösung der Landeswohlfahrtsverbände vom Rhein-Neckar-Kreis übernommen. Über 160 Schüler besuchen zur Zeit die Schulen und Lehrwerkstätten. Ein Teil davon wohnt in der Schule.
Stift Sunnisheim hilft Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen die aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen und psychischen Schwierigkeiten in ihrem familären und sozialen Umfeld nicht mehr zu recht kommen. Die Probleme äußernsich in Lern- und Leistungsdefiziden in der Schule und in der Ausbildung, Konflikten in der Herkunftsfamilie, mangelnder Einhaltung von Regeln des Zusammenlebens, geringer Konfliktfähigkeit, fehlendem Realitätssinn und einer falschen Selbsteinschätzung, planlosem Freizeitverhalten, Suchtgefährdung und Delinquenz.
Bernhard Kovar: Wir fördern die positiven Ansätze der jungen Menschen und helfen ihnen die Störungen und Defizite in ihrer emotionalen, sozialen und kognitiven Entwicklung zu überwinden, für sich und andere Verantwortung zu übernehmen, Konflikte gewaltfrei und konstruktiv zu lösen, ihre Schwächen und Stärken richtig einzuschätzen und konstant schulische und berufliche Leistungen zu erbringen.
Er erläuterte Arbeitsweisen und Methoden, Flankierende Hilfen und Kooperationen mit dem Ziel die Jugendlichen wieder zurück in die Familien oder in die Selbständigkeit zu bringen.
Einwichtiger Teil sind Gruppengespräche und die fachliche Ausprägung in der Gewaltprävention. Es gibt verschiedenen Aussengruppen, Ausbildungsberufe und Lehrwerkstätten. Natürlich haben sich die Ausbildungsfelder gewaltig verändert. Von Korbflechtern, Schuhmachern, Weber und landw.Ausbildungsberufen werden heute moderne Berufausbildungen im Metall- und Holzbereich angeboten aber auch Bäcker, Maler und Lackierer u.a. Auch gibt es einen Realschulzweig.
Fraktionsvorsitzender Kreisrat Bruno Sauerzapf, Leimen stellte fest, die Verantwortlichen des Stifts stellen sich den Herausforderungen und die Arbeit läuft gut. Im Interesse der Kreiskasse sollte die Heimunterbringung nur im Nötigsten erfolgen.
Ausschussprecher Kreisrat Martin H.Bitzel, Hirschberg dankte Herrn Geschäftsführer Bernhard Kovar für seine ausführlichen Informationen. Seit dem letzten Besuch der Fraktion hat sich vieles verändert, zahlreiche Neubauten und neue Angeboten wurden geschaffen. Wertvolle Tips für die Arbeit im Jugendhilfeausschuss wurden gegeben.
Danach wurde die Tagesordnung der kommenden JHA-Sitzung vorberaten. Darunter die Punkte: Qualitätsorientierter und bedarfsgerechter Ausbau der Tagesbetreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren. Obwohl die Gemeinden bisher die geplante Schaffung der Plätze einhalten, ab 2013 wird ein Rechtsanspruch eingeführt, gab es Bedenken ob auch die Finanzierung weiter gesichert werden kann. Jugendsozialarbeit an Beruflichen Schulen, Das Perinatale Präventionsnetz Hand in Hand, Ganzheitliche Sprachförderung, Tätigkeitsbericht der Erziehungsberatungsstellen 2009, Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen waren weitere Beratungspunkte bevor man zur Anfrage der CDU-Kreistagsfraktion kam. Kreisrat Martin H.Bitzel erläuterte den Antrag: Aktuelle Übergriffe jugendlicher Gewalttäter gegenüber Bürgerinnen und Bürger, Maßnahmen und Präventionsansätze im Rhein-Neckar-Kreis. Hierzu hat das Jugendamt eine ausführliche, umpfangreiche und aufklärende Vorlage mit vielen Strukturdaten und Präventionsmaßnahmen erarbeitet.
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar ist ein Erfolgsmodell
Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar ist ein Erfolgsmodell, dies war der Kommentar des Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion Bruno Sauerzapf bei einer Fraktionssitzung über dieses Thema.
Werner Schreiner, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes wies auf die Aufwärtsentwicklung seit dem Start des Verbundes vor 20 Jahren hin. 60 Verkehrsunternehmen, 460 Linien und 7.660 Haltestelle umfasst das Verbundsgebiet, das sich über die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz mit über 3 Millionen Einwohnern erstreckt. Arbeitsschwerpunkte sind Nahverkehrs- und Angebotsplanung, Kundeninformation, Qualitäts- und Tarifmanagement, die S-Bahn Rhein-Neckar und das Vergabeverfahren. Noch nicht gelöst ist ein Übergangstarif zwischen dem Karlsruher Verkehrsverbund mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit dem eine wechselseitige Übergangsregelung im Bereich von Wiesloch, Walldorf, Hockenheim, Bruchsal unter Einschluss des Kraichtals zum Vorteil für die Kunden geschaffen werden soll. Dies monierten der Malscher Bürgermeister und Kreisrat Werner Knopf sowie Kreisrat Hans Becker, Mühlhausen. Das Tarifgutachten weist allerdings einen Mindererlös von rund 1,3 Millionen € aus. Ursprünglich hatte das Land eine hälftige Finanzierungsbeteiligung in Aussicht gestellt hatte. Eine Änderung der Verbundförderpraxis hatte die Folge, dass das Land keine Übergangstarife mehr finanziert. Trotz mehrfachen Bitten wurde eine Altfallregelung abgelehnt, wobei das Land eine nochmalige Prüfung mittlerweile zusagte. Die CDU–Kreistagsfraktion wird nunmehr Vorstöße bei der Landesregierung und den CDU-Landtagsabgeordneten mit dem Ziel vornehmen, eine Finanzierungsbeteiligung zu erreichen. Der anwesende Staatssekretär Georg Wacker sagte seine Unterstützung zu.
Es war Peter Keller, Leiter des Amtes für Nahverkehr- und Wirtschaftsförderung, der die künftigen Chancen und Möglichkeiten des künftigen Nahverkehrsplanes vorstellte. Der alte Nahverkehrsplan wurde umgesetzt. Im Kreisgebiet wird eine ausreichende Nahverkehrsbedienung verbunden mit einer wirtschaftlichen Lösung erreicht. Der Kreisbeteiligt sich sowohl beim Betrieb der Linien mit ca. 40 % der entstehenden Fehlbeträge (2,9 Millionen € jährlich) und bezuschusst den kommunalen Anteil der Investitionen mit 50 %. Durch die Zusammenfassung der Buslinien zu einem Linienbündel verbunden mit einer wettbewerblichen Vergabe konnte mehr Leistung, eine bessere Qualität bei geringeren Kosten erreicht werden. Wie geht es weiter? Der künftige Nahverkehrsplan muss die Qualität des Busbetriebs sichern, den weiteren Ausbau des S-Bahn-Netzes unterstützen, die Erweiterung der Stadtbahnlinien prüfen, dafür sorgen, dass die Haltestellen behindertengerecht ausgebaut werden und die demografische Entwicklung berücksichtigen.
Eine rege Diskussion schloss ich an, insbesondere über die Entscheidungen, die im künftigen Nahverkehrsplan des Rhein-Neckar-Kreis ihren Niederschlag finden werden. Die CDU-Kreistagsfraktion resümierte abschließend, dass der Verkehrsverbund durch seinen Geschäftsführer Werner Schreiner und der Nahverkehr des Kreises durch den Amtsleiter Peter Keller in guten Händen sind.
Gute Verkehrsinfrastruktur ist für ländlichen Raum das A und O
CDU-Kreistagsfraktionen NOK und RNK wollen beschleunigten Ausbau von B 292 Neckar-Odenwald-Kreis. Schon seit über 20 Jahren treffen sich die beiden CDU-Fraktionen in Neckar-Odenwald- und Rhein-Neckar-Kreis zu einem Gedankenaustausch, wozu die beiden Vorsitzenden Karl Heinz Neser (Obrigheim) und Bruno Sauerzapf (Leimen) auch die beiden Landräte Dr. Achim Brötel und Stefan Dallinger sowie den Vorsitzenden der CDU-Regionalverbandsfraktion Roland Schilling (Schönbrunn) begrüßen konnten. Zuvor hatte Buchens Bürgermeister Roland Burger die Gäste im historischen alten Rathaus in die Geschichte der Stadt eingeführt. Nach einem Stadtrundgang führten Beigeordneter Dr. Wolfgang Hauk und Hans-Theodor Vleugels durch die Ausstellungen des Bezirksmuseums Buchen.
NOK-Fraktionsvorsitzender Neser hatte zum Ausbau der B 292 eingangs an die IHK-Denkschrift aus dem Jahre 1983 erinnert, in der der Elzmündungsraum eine bessere Anbindung an das Fernverkehrsnetz forderte. Mit kleinen Einzelmaßnahmen sei man langsam vorangekommen, aber es fehlten noch immer Teilstücke. Landrat Dr. Brötel wies auf die Wich-tigkeit der Anbindung an die Zentren der Metropolregion hin und konnte mitteilen, dass am Montag die Baustelle für den Teilabschnitt Helmstadt-Reichartshausen eingerichtet wird; die 1,5 km sind mit fast 5 Mill. € veranschlagt. Wichtig sei, dass man mit der Planfeststellung des extrem unfallträchtigen Abschnitts Aglasterhausen-Waibstadt beginne. Landrat Stefan Dallinger unterstützte die Forderung und schlug eine konzertierte Aktion vor, um zu höheren Mittelzuweisungen und damit zu einem schnelleren Ausbau zu kommen. Für den ländlichen Raum sei eine gute Verkehrsinfrastruktur das A und O. Die beiden CDU-Kreistagsfraktionen unterstützen das Bahnprojekt Stuttgart – Ulm, weil es für die Zukunft des Lebens-, Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Baden-Württemberg eine zentrale Bedeutung hat. Auch die Bürger aus dem Neckar-Odenwald- und Rhein-Neckar-Kreis profitieren von einer deutlich kürzeren Reisezeit nach Stuttgart, dem Flughafen und der Messe Stuttgart sowie nach Ulm. Flughafen und Messe Stuttgart werden an das Hochgeschwindigkeitsnetz angebunden und sind aus allen Landesteilen schneller erreichbar. Der Regional- und Nahverkehr im gesamten Land wird davon profitieren, sind die beiden CDU-Fraktionen überzeugt: "Wir brauchen ein leistungsfähiges Schienennetz"!
Eine deutliche Absage erteilten die beiden CDU-Fraktionen Plänen der Landes-SPD nach einer Auflösung der Landkreise. Insbesondere nach der Stärkung der Landkreise durch das Verwaltungsreformgesetz im Jahre 2005 bestehe kein Änderungsbedarf. In einem Flächenland wie Baden-Württemberg brauche man eine ausgewogene Verwaltungsstruktur. "Größe ist nicht alles", "ein Verwaltungsmonstrum bringt keine Vorteile" und "wir brauchen überschaubare Verwaltungsräume mit kurzen Wegen für die Bürger" war man der Meinung. Die beiden CDU-Fraktionen werden für den Erhalt bewährter Strukturen eintreten.
Begrüßt wurden die Äußerungen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zum Erhalt der Gewerbesteuer; auch die vorgesehene Einschränkung bei der Verrechnung hoher Verlust-vorträge bei Körperschaften und bei ausländischen Verlusten seien "ein Schritt in die richtige Richtung". Die Höhe der Kreisumlage hängt von den Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinden ab.
Schulentwicklungsplan für die beruflichen Schulen beantragt
Das berufliche Schulwesen ist im Wandel. Alte Berufsbilder sind verschwunden und neue wesentlich differenziertere Ausbildungsgänge wurden geschaffen und werden noch entstehen, erklärte Fraktionsvorsitzender Bruno Sauerzapf. Ohne eine solide Ausbildung, ohne ein breites Fachwissen, wird es immer schwerer werden, einen Arbeitsplatz zu finden. Der Rhein-Neckar-Kreis verfügt an 8 Schulstandorten über ein attraktives Schulwesen für rund 10.000 Schülerinnen und Schüler mit Klassenzimmern, Fachräu¬men und Werkstätten auf hohem Standard. Die räumlichen und sächlichen Voraussetzungen unserer beruflichen Schulen sind hervorragend, was auch die Kultusministerin Schick bei ihrem letzten Besuch in Wiesloch attestierte. Bei den beruflichen Gymnasien nimmt das Land Baden-Württemberg unter den Ländern eine Spitzenstellung ein. Wer nur die Entwicklung bei den sozial-wissenschaftlichen Gymnasien anspricht, macht es sich zu einfach und berücksichtigt nicht den technischen Bereich. Bereits im Jahr 2009 hat die CDU-Kreistagsfraktion den Antrag gestellt, einen Schulentwicklungsplan des Landkreises zu erarbeiten. Darin hat die CDU beantragt,
- die Situation unserer Berufsschulen zu analysieren, um Strukturdaten für die über die künftige Entwicklung unserer Berufsschulen, insbesondere für die berufliche Gymnasien zu erhalten,
- die demografische Entwicklung einzubeziehen und
- die künftigen Berufschancen zu ermitteln.
Dieser Antrag ist kongruent mit der Absicht des Landrats, einen Schulentwicklungsplan aufzustellen. Mittel dafür sind im Haushaltsentwurf 2011 vorgesehen. Die CDU freut sich umso mehr darüber, dass das Land drei neue berufliche Gymnasien, und zwar das Sozialwissenschaftliche Gymnasien in Weinheim und Wiesloch, ein Technischen Gymnasium in Schwetzingen und eine weitere Klasse beim Sozialwissenschaftlichen Gymnasium in Sinsheim einrichten wird. Eine weiterer richtiger Weg in die richtige Richtung.
Übergangstarif zwischen den Verkehrsverbünden Rhein-Neckar und Karlsruhe gefordert
Fraktionsvorsitzender Bruno Sauerzapf wies darauf hin, dass der Verkehrsverbund Rhein-Neckar ein außergewöhnliches Erfolgsmodell ist. Noch nicht gelöst ist der Übergangstarif zwischen dem Karlsruher Verkehrsverbund mit dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar mit einer wechselseitigen Übergangsregelung im Bereich von Wiesloch, Walldorf, Hockenheim, Bruchsal unter Einschluss des Kraichtals zum Vorteil für die Kunden. Denn dann könnte man mit einem Fahrausweis z, B. zwischen Wiesloch und Bruchsal den ÖPNV benutzen. Denn bisher müssen zwei Verbundkarten gelöst werden. Das Tarifgutachten weist allerdings einen Mindererlös von rund 1,3 Millionen € aus. Ursprünglich hatte das Land eine hälftige Finanzierungsbeteiligung in Aussicht gestellt. Eine Änderung der Verbundförderpraxis hatte die Folge, dass das Land keine Übergangstarife mehr finanziert. Trotz mehrfachen Bitten wurde eine Altfallregelung abgelehnt. Mittlerweile hat das Land eine nochmalige Prüfung zugesagt. Die CDU-Kreisrätinnen und –Kreisräte haben deshalb die Verkehrsministerin Tanja Gönner, den Innenminister Heribert Rech und die Landtagsabgeordneten Elke Brunnemer, Karl Klein und Gerhard Stratthaus sowie Staatssekretär Georg Wacker gebeten, dieses Anliegen zu unterstützen.
Kostenbeteiligung vorläufig abgelehnt
Die CDU–Kreistagsfraktion hat sich mit der Bitte um Prüfung
an den neuen Landesminister für Verkehr und Infrastruktur Winfried Hermann
gewandt und sich für eine Ausweitung des tariflichen Überlappungsbereichs
zwischen dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar
(VRN) im Bereich von Wiesloch, Walldorf, Hockenheim und Bruchsal ausgesprochen.
Wie Fraktionsvorsitzender Bruno Sauerzapf mitteilt, hat der Minister dazu folgende
Antwort übermittelt:
"Die neue Landesregierung möchte Baden-Württemberg zu einer Modellregion
für nachhaltige Mobilität machen. Das ÖPNV-Angebot soll optimiert
und die Akzeptanz für den ÖPNV auf diese Weise weiter gestärkt
werden. Ein wichtiger Baustein sind dabei einfache und kundenfreundliche Tarife.
Um auch für die von ihnen angesprochenen verbundübergreifenden Fahrten
ein attraktives Tarifangebot zu schaffen, streben wir für diese Fahrten
einen Landestarif an. lm Bereich des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) gibt
es außerdem Bestrebungen der Länder, einen bundesweiten SPNV-Tarif
einzuführen.
Bis etwaige Neuregelungen zum Tragen kommen, setzen wir uns
dafür ein, dass die Verbundgrenzen durchlässiger werden. Wie Sie wissen,
sah sich das Land zwar in den zurückliegenden Jahren gezwungen, die Verbundförderung
zu reduzieren und die finanzielle Unterstützung der Einrichtung tariflicher
Überlappungsbereiche vollständig einzustellen. Allerdings gibt das
Land den Verkehrsverbünden über die Verbundverträge Anreize zu
engeren Kooperation untereinander. Gerade die Anstrengungen zur Einführung
kundenfreundlicher Übergangsregelungen mit Nachbarverbünden werden
honoriert, indem die an sich vorgesehene Absenkung der Verbundförderung
um 50 Prozent vermindert wird. Diese Regelung würde ihren Anreiz für
Kooperationen weitgehend verlieren, wenn das Land ergänzend die Einrichtung
einzelner Überlappungsbereiche subventionieren würde.
Die bisherigen Erfahrungen sind positiv. Beispielsweise ist
es dem KVV gelungen, das Gebiet eines Nachbarverbunds - ohne zusätzliche
Zuwendungen des Landes – in seine Tarifregelung einzubeziehen. Die Tarifstrukturen
im KVV und VRN sind sehr ähnlich. Ich bin daher zuversichtlich, dass es
den Verantwortlichen beider Verbünden gelingen wird, auch ohne direkte
Hilfe des Landes eine pragmatische Lösung zu finden, die den Bedürfnissen
der Pendler mehr als bisher gerecht wird.
Gleichzeitig bitte ich um Verständnis, dass sich das Land
in einer Phase, in der über die Einführung eines Landestarifs nachgedacht
wird, nicht in der Lage sieht, einzelne Überlappungsbereiche zu fördern."
Fraktionsvorsitzender Bruno Sauerzapf vertritt hingegen die
Auffassung, dass sich das Land an den Kosten für diesen Überlappungstarif
beteiligen müsste, zumal es sich um einen „Altfall“ handelt,
der eine Landesförderung erfordert.
Weiterentwicklung der AVR Energie GmbH
"Der Aufbau der Windkraft ist wesentlicher
Bestandteil der Umstrukturierung unserer Energieversorgung",
so der Fraktionsvorsitzender der CDU Kreistagsfraktion Bruno Sauerzapf.
Die Metropolregion Rhein-Neckar ermittelt derzeit die Windkraftpotentiale
und die Standortmöglichkeiten für solche Anlagen in der
Region. Sauerzapf ist fest davon überzeugt, dass der Kreistag
dem Themenkomplex Windkraft bei den neu zu diskutierenden Strategiezielen
für den Rhein-Neckar-Kreis sicherlich einen sehr hohen Stellenwert
einräumen wird.
Aus diesem Grund stellt die CDU-Kreistagsfraktion
den Antrag zu prüfen, ob und in wieweit sich die AVR Energie
GmbH mit eigenen Aktivitäten beim Ausbau der Windkraft in unserer
Region, natürlich unter der Beachtung der Wirtschaftlichkeit
und im Einvernehmen mit den Städten und Gemeinden, beteiligen
kann.
Dies entspricht dem Leitsatz künftiger Ziele
unserer Kreispolitik. Bruno Sauerzapf fügte hinzu: "Durch
aktiven Klimaschutz sorgt der Rhein-Neckar-Kreis dafür, unsere
Umwelt auch für künftige Generationen zu erhalten und
zu verbessern".
Ausbau der Windkraft und einheitlicher Regionalplan
Im Mittelpunkt des höchst interessanten Informationsgespräches
der CDU-Kreisrätinnen und Kreisräte mit dem Verbandsdirektor
der Metropolregion Rhein-Neckar Ralph Schlusche standen der neue
einheitliche Regionalplan und der Ausbau der Windkraft im Verbandsgebiet.
Der Verbandsdirektor stellte engagiert sowohl das aufgebaute Netzwerk
zwischen Politik, Wirtschaft und Regionalplanung als auch die wesentlichen
Inhalte des neuen Planes vor. Diskussionsschwerpunkt waren Fragen
der künftigen Energieversorgung, wobei Windkraft und Photovoltaik
zur Deckung des künftigen Energiebedarfs ausgebaut werden müssen.
Bei der Windkraft sieht der neue einheitliche Regionalplan eine
Verdoppelung der Flächen der Vorranggebiete vor. Wie die Planung
künftig aussehen wird, hängt von der geplanten Gesetzgebung
der neuen Landesregierung ab, die davon ausgeht, dass künftig
10 % der erzeugten Energie aus Windkraft gewonnen werden soll. Nach
den bisher vorliegenden Informationen sollen zwar auch künftig
Vorranggebiete ausgewiesen werden, die Windkraft jedoch in anderen
Bereichen möglich sein wobei die Zulässigkeit solcher
Anlagen standortbezogen geprüft werden soll. Die CDU-Kreistagsfraktion,
so Fraktionsvorsitzender Bruno Sauerzapf, hält jedoch eine
deutliche Ausweitung der Vorranggebiete im Benehmen mit den Gemeinden
für den besseren Weg, damit nicht aufwändige Einzelfallprüfungen
erforderlich werden. Der Ausbau von Photovoltaik Anlagen auf ehemaligen
Deponien insbesondere im Zusammenhang mit Windkraftanlagen wird
ebenso befürwortet.
Roland Schilling, Fraktionsvorsitzender der CDU der Raumordnungsverbandsfraktion
vertrat die Auffassung, dass der Regionalplan nicht gegen, sondern
mit den Gemeinden aufgestellt werden muss und die bestehen kommunalen
Planungen möglichst berücksichtigt werden müssen.
Auch plädierte er dafür, dass versucht werden soll, eine
energieautarke Region zu entwickeln, in der die Energieerzeugung
der privaten Haushalte aus regenerativen Energiequellen (Windkraft,
Biomasse und Photovoltaik, Geothermik) erfolgen sollte.
Wer nein sagt - sagt ja; wer ja sagt nein
Das Verwirrspiel zum Volksentscheid über Stuttgart
21 treibt Blüten, dies ist die Meinung der Vorsitzenden der
CDU-Fraktion in der Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar
Roland Schilling und der CDU-Fraktion im Rhein-Neckar-Kreis Bruno
Sauerzapf. Bei dem Volksentscheid wird nicht über die Frage
des Baues des Bahnhofs Stuttgart entschieden, sondern darüber,
ob das Land seine rechtlichen Verpflichtungen aus den Verträgen
einhält oder unkündbare Verträge kündigen soll.
Es ist ebenso eine Frage des Rechtsstaats, ob ordnungsgemäß
zustande gekommene Planfeststellungsbeschlüsse mit der damit
verbundenen Bürgerbeteiligung akzeptiert werden.
„Das Bahnprojekt Stuttgart 21 und die Neubaustrecke Wendlingen
– Ulm sind wichtige, sinnvolle und dringende Maßnahmen
zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des gesamten Landes Baden-Württemberg“,
betont der CDU-Fraktionsvorsitzende Roland Schilling in der Metropolregion
Rhein-Neckar. S 21 gewährleistet die dauerhafte Einbindung
des Landes in das nationale und internationale Fernverkehrsnetz.
Das Bauprogramm Süd-West mit den Projekten Stuttgart 21 / Neubaustrecke
Wendlingen – Ulm, ICE-Neubaustrecke Frankfurt – Mannheim
und der vierspurige Ausbau der Rheintalstrecke Karlsruhe - Basel
stellen den Lückenschluss für wettbewerbsfähige Reisezeiten
dar und sind als gleichwertige wichtige Schienen-Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen
zu sehen. Durch Fahrzeitverkürzungen im Fern- und Regionalverkehr
werden die Erreichbarkeitsverhältnisse im ganzen Land und insbesondere
auch für die Metropolregion Rhein-Neckar verbessert. Ein Mehrwert
für die gesamte Region. Schnelle und leistungsfähige Verkehrswege
sind der Motor für wirtschaftliches Wachstum. Sie sichern Arbeitsplätze
und Wohlstand.
Wir sind für Stuttgart 21 und sagen „Nein“ zum
Kündigungsgesetz bei der Volksabstimmung am 27. November 2011!
Das Kind im Mittelpunkt – Gespräch zwischen
der CDU-Kreistagsfraktion und Vertreterinnen, Vertretern der Psychologischen
Beratungsstellen für Erziehungs-, Partnerschafts- und Lebensfragen
in der Beratungsstelle des Caritasverbandes in Wiesloch.
Auf Initiative von Herrn Dipl.Psych. Robert
Braun, Leiter der Erziehungsberatungsstelle in Neckargemünd
traf sich der geschäftsführende Fraktionsvorstand der
CDU-Kreistagsfraktion unter Leitung des Fraktionsvorsitzenden Kreisrat
Bruno Sauerzapf, Leimen in der Beratungsstelle in Wiesloch.
Mit dabei waren die stellvertretende Geschäftsführerin
des Caritasverbandes Rhein-Neckar-Kreis, Frau Susanne Rohfleisch
und die Leiterin der Beratungsstelle Frau Sabine Dumat-Gerlein.
Vom geschäftsführenden Fraktionsvorstand
der CDU-Kreistagsfraktion waren die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden
die Kreisräte Horst Althoff Neckargemünd,
Werner Knopf Malsch, Frank Broghammer
Rauenberg und Martin H.Bitzel Hirschberg und der
CDU-Landtagsabgeordnete Karl Klein Mühlhausen
anwesend.
Herr Robert Braun gab einen Überblick,
nach der freundlichen Begrüßung von Frau Sabine
Dumat-Gerlein, über die Aufgaben, Angebote und auch
Sorgen der Beratungsstellen, die sich flächendeckend im Rhein-Neckar-Kreis
befinden.
Die Angebote in Erziehungsfragen, bei Schulschwierigkeiten, in Lebensproblemen
und persönlichen Schwierigkeiten von Jugendlichen und jungen
Erwachsenen sowie bei Familienproblemen sind vielseitig und problemorientiert.
Unter Beachtung der Entwicklung in den Familien und dem demografischen
Wandel der Gesellschaft besteht weiterhin ein hoher sich verstärkender
Personalbedarf. Um Stabilität auf längere Sicht zu erreichen
muss die Prävention weiter ausgebaut und die Wartezeiten verkürzt
werden.
Frau Sabine Dumat-Gerlein sieht
mit den gesellschaftlichen Veränderungen neue Aufgaben auf
die Beratungsstellen zukommen, insbesondere mit Problemen der Armutsgrenzen
und Frau Susanne Rohfleisch wies auf die offenen
Fragen der Schuldnerberatung hin.
Die offene Beratung wird auch aus finanziellen
Gründen zunehmen hier ist auch der Landkreis gefordert. Von
Herrn Robert Braun wurde die Zusammenarbeit mit
dem Kreisjugendamt als angemessen und problemorientiert gelobt.
Besonders die aufgelegten Programme, wie „Stärke“
mit vielseitigen Kursangeboten für Eltern und Kindern von vor
der Geburt bis zum Erwachsenenalter. Auch weitere Angebote mit finanziellem
Hintergrund werden von den Beratungsstellen umgesetzt. Allerdings
sind manche Fragen für die Zukunft offen, die es gemeinsam
zu lösen gilt, hier ist noch ein großer Diskussionsbedarf
notwendig. Hier sieht MdL Karl Klein verstärkt
das Land in der Pflicht, die Zeit der Ankündigungen ist vorbei,
die Veränderungen fordern ein verstärktes Handeln.
Wie kann und muss in Zukunft Beratung in den nächsten
Jahren erfolgen? Fraktionsvorsitzender Kreisrat Bruno Sauerzapf
nahm die aufgeworfenen Fragen auf und schlug ein Symposium, eine
Konferenz der CDU-Kreistagsfraktion mit den Verbänden, dem
Kreisjugendamt und vielen in der Jugendhilfe tätigen Vereinen
sowie Landtags- und Bundestagsabgeordneten vor, dazu wird die Kreistagsfraktion
in den kommenden Monaten einladen.
Sein Dank galt allen Gesprächspartnern für
die rege und offene Diskussion, nur im Wissen der Aufgabenstellung
und der Probleme können politisch Verbesserungen erfolgen.
Verbundlösung zwischen VRN und KVV gefordert - CDU im Kreistag bleibt am Ball
Die Herbeiführung einer Verbundlösung
zwischen dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) und dem Verkehrsverbund
Rhein-Neckar (VRN) ist schon seit 15 Jahren ein wichtiges Anliegen
der CDU im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises. Mehrfach wurden in
der Vergangenheit Versuche einer politischen Lösung unternommen.
Vor einigen Monaten war ein Schreiben der CDU an die damalige Verkehrsministerin
Tanja Gönner, das Land an den Kosten der Verbundlösung
zu beteiligen, abschlägig beschieden worden. Zur Erinnerung:
Die (Zuschuss)kosten der Herbeiführung der Verbundlösung
belaufen sich laut einem Gutachten auf 1,3 Millionen Euro im Jahr.
Nachdem die beiden Verkehrsverbünde KVV und VRN schon vor Jahren
zugesagt hatten, die Hälfte der Kosten zu übernehmen,
lag es am Land, die andere Hälfte zu tragen. Dies wurde bisher
mit Verweis auf geänderte rechtliche Gegebenheiten abgelehnt.
Ein erneuter Antrag an den neuen Verkehrsminister Herrmann nach
dem Regierungswechsel, der nach entsprechenden Aussagen von Landtagsabgeordneten
der Grünen im Kreis positive Erwartungen geweckt hatte, wurde
aktuell ebenfalls abschlägig beschieden; „Nichts Neues
aus Stuttgart“; von der viel beschriebenen schwerpunktmäßigen
Förderung des ÖPNV (Koalitionsvereinbarung: „Den
Öffentlichen Personennahverkehr attraktiver machen“)
war jedenfalls in der konkreten Anfrage nichts zu bemerken.
Die Situation ist daher für die CDU im Rhein-Neckar-Kreis
noch immer unbefriedigend. Nach wie vor müssen Fahrgäste,
die vom VRN-Gebiet in das KVV-Gebiet fahren, zwei Fahrscheine lösen.
Konkret: Pendler aus dem Rhein-Neckar-Kreis mit Fahrtziel Karlsruhe
fahren mit dem Auto nach Bad Schönborn, um dort die jeweilige
Fahrkarte zu lösen. Ebenso wenig hinnehmbar ist die Situation,
dass ein Großteil der über 2500 Schülerinnen und
Schüler im Schulzentrum Östringen, die aus dem Rhein-Neckar-Kreis
kommen, keine Gelegenheit haben, außerhalb der Schulzeiten
nach Östringen oder zurück zu kommen, geschweige denn
die Möglichkeiten des KVV nutzen zu können. Durch diese
Situation wird trotz Maxx-Tickets eine Vielzahl an vermeidbaren
Individualfahrten („Taxi Mama“) herbeigeführt,
die mit sinnvollem Klimaschutz nicht vereinbar sind.
Nun ist der KVV vor wenigen Tagen ohne vorherige
Absprache mit dem Rhein-Neckar-Kreis bzw. dem VRN von sich aus nach
vorne geprescht ist und hat für die Einwohner des Landkreises
Karlsruhe und Nutzer des KVV mit Fahrtrichtung VRN Gebiet das Problem
einseitig und entscheidend gelöst. Es wurde
eine Fahrkartenkombination in den VRN hinein vereinfacht herbeigeführt.
Die hierdurch entstehenden Kosten werden vom KVV und vom Landkreis
Karlsruhe getragen. So gibt es zum Beispiel ein „Abo Plus
KVV/VRN“, mit welchem das gesamte Gebiet des KVV und des VRN
genutzt werden kann; statt bisher 141,90 Euro kostet dieses einheitliche
Ticket jetzt nur noch 105,45 Euro für den Kunden.
Diese Situation ist für die CDU im
Rhein-Neckar-Kreis überhaupt nicht akzeptabel. Die
CDU fordert ein „Nachziehen“ des VRN und auch eine anteilige
Kostenübernahme durch den Rhein-Neckar-Kreis um diese Benachteiligung
der Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises gegenüber den Einwohnern
des Landkreises Karlsruhe zu beseitigen. In einem Gespräch
bei Landrat Stefan Dallinger Anfang Januar bekräftigten die
CDU Kreisräte aus der „Grenzregion“ zum KVV die
Forderung, sich für eine Verbundlösung auch in die südliche
Richtung einzusetzen. Die Bitte an Landrat Stefan Dallinger
lautete, schnellstmöglich auf den VRN einzuwirken, um auch
für die Pendler aus dem Rhein-Neckar-Kreis eine akzeptable
Lösung herbeizuführen. Die CDU- Fraktion geht
davon aus, dass die Mehrkosten vom VRN getragen werden, genauso
wie der Rhein-Neckar-Kreis über die Verbandsumlage Übergangstarife
in anderen Gebieten den VRN ebenfalls über die Verbandsumlage
mitfinanziert. Landrat Stefan Dallinger sagte zu, sich
für eine Lösung stark zu machen, und kündigte baldige
Gespräche mit dem Verkehrsverbund sowie den betroffenen Kommunen
zu. Die CDU wird diese Gespräch abwarten und am Thema dranbleiben.
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